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Francais Amputiertes sucht bein Kerl, besonders freundin Tänze

Ein eigentlich schönes und lange geplantes, freies Wochenende mit vielen Freunden auf dem Hamburger Schlagermove endete am Samstag für unsere Freundin Lisa aus Bocholt kurz nach ihrem


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Der damals jährige Fabio erlitt einen schweren Rollerunfall, nachdem sein Kollege in einer Kurve die Kontrolle über das Fahrzeug verloren hatte. Direkt nach dem Unfall war Fabio gar nicht klar, wie gravierend seine Verletzungen waren: «Ich habe mein Bein betrachtet und dachte erst, dass da ein Ast drinsteckt — bis ich gemerkt habe, dass das mein Knochen ist! Im Spital wurde ihm gesagt, man müsse vielleicht sein Bein amputieren. Fabios Vater, der zu diesem Zeitpunkt in Italien war, hat die Ärzte aber gebeten, alles zu tun, um das Bein zu retten. Fabio hatte mit 16 Jahren einen schweren Rollerunfall.

Katusha
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Ich wurde knapp unterhalb des Knies auf Grund eines Unfalls und durch einen ärztlichen Fehler amputiert. Ich kam nach sechs Wochen Krankenhausaufenthalt dort war auch meine Erstversorgung mit Prothese und etwas Krankengymnastik gleich nach Hause und hatte im Anschluss keine Reha.

Auf meinem Zimmer im Krankenhaus lag noch ein Jähriger, der auch gerade erst amputiert worden war und durch ihn und seine Freunde hatte ich im Krankenhaus eigentlich trotz der Amputation und der Operationen eine gute Zeit mit guten Gesprächen.

Ein wenig, da ich gerne eine Gehschule und noch andere Betroffene zum Austausch gehabt hätte, da am Anfang doch alles recht schwierig war und ich mich bis auf die Zeit im Krankenhaus mit niemand richtig austauschen oder Fragen stellen konnte. Durch eine weitere Operation am Stumpf Knochenentzündung und eines Fehlers bei der Operation hatte ich vor drei Jahren erstmals eine Reha.

Dies ging eigentlich recht schnell. Ich glaube, wenn man jünger ist, ist dies auch einfacher. Es ist am Anfang komisch, da möchte man immer wieder auf das Bein draufstehen, bis man mitbekommt, ups, da fehlt doch was. Eigentlich fand ich es selber gar nicht so schlimm, es waren eher die Reaktionen des Umfeldes, die es schwierig machten. Hat sich Ihre Beziehung zu Ihrem Partner beziehungsweise Ihrer Partnerin durch die Amputation verändert?

Ich war zur Zeit der Amputation nicht in einer Beziehung.

Es war in den ersten Monaten nicht einfach, da ich doch erstmal recht unsicher war. Danach entwickelten sich die Beziehungen normal. Ich stand damals vor einer Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann, der Betrieb lehnte nach Bekanntwerden des Unfalls die Ausbildung ab. Ich fand dann nach ungefähr einem Jahr eine andere Ausbildung und habe inzwischen noch einige Berufe erlernt. Am Anfang wollte ich mir beweisen, dass ich fast alles machen kann, was mir auch gelang.

Nach zwei bis drei Jahren wurde mir dann aber viel wichtiger, dass ich einen Beruf ausübe, mit dem ich mich identifizieren kann. Eigentlich konnte ich noch recht viel machen — zum Beispiel Rucksackreisen in alle Welt und leichteren Sport. Die ersten Jahre war das schon öfters so.

Inzwischen vermisse ich nur noch weniges. Ich habe alternativ einige andere Hobbys. Leider traute ich mich die ersten Jahre nicht, in der Öffentlichkeit zum Schwimmen zu gehen. Dies habe ich doch sehr vermisst. Seit einiger Zeit bin ich aber wieder eine kleine Wasserratte. Gibt es etwas, das Sie nach Ihrer Amputation begonnen haben, das Sie vorher nicht gemacht haben?

Eigentlich nichts Spezielles. Ich war damals 16 Jahre und in diesem Lebensabschnitt lernt man ja viel Neues und probiert auch viel aus, ob mit oder ohne Amputation.

Eigentlich begegne ich erst in den letzten Jahren öfters Amputierten und tausche mich etwas intensiver mit Ihnen aus. Hat sich bisher nicht ergeben und ich kam bisher auch so ganz gut zurecht.

Nur in der längeren Reha vor drei Jahren hatte ich mehr Kontakt. Vor allem mit Neuamputierten. Denen konnte ich auf Grund meiner langjährigen Erfahrung mit Rat und Tat zur Seite stehen und ihnen etwas helfen, mit der Situation besser klar zu kommen.

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Eigentlich hatte ich über viele Jahre keine Probleme, wenn dann in ganz leichter Form. Normale Dinge, wie die eine oder andere Druckstelle, die ich aber immer ziemlich gut im Griff hatte. Erst seit drei bis vier Jahren. Zuerst bekam ich Entzündungen im Knochenbereich am Stumpfende.

Dies wurde operiert. Dies bedeutet, dass in den nächsten Jahren nachamputiert werden muss. Das ist nicht ganz einfach, da ich immer öfters ohne Prothese unterwegs bin, dies aber auch schwieriger wird, da das andere Bein nicht mehr so mit macht. Deshalb benütze ich zuhause und bei der Arbeit seit einigen Monaten einen Rollstuhl.

Ich nehme auch erstmals seit einigen Monaten Schmerzmittel. Insgesamt belastet mich die Situation schon. Ich versuche eine Balance zwischen Be- und Entlastung zu finden. Seit der letzten Operation ist der Stumpf aber viel empfindlicher geworden, sowohl wenn ich schwitze, als auch beim Belasten. Deshalb trage ich die Prothese auch seltener. Wie gesagt, ich hatte bis vor drei bis vier Jahren kaum Probleme damit. Ich habe meinen Stumpf immer gut gepflegt und machte viel Bewegung.

Dadurch ging es fast 30 Jahre recht problemlos. Ein guter Orthopäde und ein guter Orthopädiemechaniker sind da durchaus auch hilfreich. Ganz vermeiden lassen sich die Probleme aber sicher nicht und es ist auch individuell sehr unterschiedlich. Nach der Amputation hatte ich sicher meine Probleme mit dem Selbstwert- und auch Körpergefühl. Dies hat sich aber weitgehend gelegt.

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Mein Leben verlief trotz der Amputation eigentlich ganz normal und ich glaube, dass ich durch die Behinderung mehr an Tiefe und Sensibilität in Beziehungen und dem Umgang mit Menschen erfahren habe, erfahre und auch geben kann. Diese Frage finde ich sehr schwierig und mir fällt es schwer, einen allgemeinen Rat oder Tipp zu geben, da jede Amputation anders ist.

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Ich denke, die Begleitumstände sind zu unterschiedlich und von daher hören sich für mich dann allgemeine Ratschläge oft eher wie Phrasen an. Ich kann nur von mir sagen, dass ich, nachdem ich gelernt hatte mit den Auf und Abs, die durch die Behinderung da sind, zu leben und diese auch zu akzeptieren, vieles einfacher wurde.

Dies ist am Anfang oft schwierig und braucht Zeit. Ich habe gelernt, in manchen Phasen den Verlust des Beines intensiver zuzulassen. Diese Phasen sind für mich wichtig, sie ziehen mich nicht runter, sondern helfen mir, mit manchem bewusster umzugehen. Wie lange liegt Ihre Amputation zurück?

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Sie liegt ungefähr 30 Jahre zurück. Wie alt waren Sie damals? Ich war 16 Jahre. Welche Amputation hatten Sie? Was hat Ihnen geholfen? Falls Sie das nicht bekommen haben, hätten Sie es sich gewünscht? Bekommen Sie heute noch Reha? Würden Sie sich dies wünschen? Hat sich Ihr Freundeskreis durch Ihre Amputation verändert? Hat sich Ihr Beruf durch Ihre Amputation verändert? Gibt es etwas, das Sie durch Ihre Amputation nicht mehr machen können? Vermissen Sie das? Suchten Sie den Kontakt zu anderen Menschen mit Amputation?

Sind Sie Mitglied einer Selbsthilfegruppe oder ähnlichem? Warum nicht? Wie gehen Sie damit um? Welche Tipps haben Sie, wie man mit derartigen Problemen am besten umgeht?

Neue beinamputierte freundin

Was ist sind die negativen Seiten Ihrer Amputation? Was sind die Positiven? Ist dieser Artikel lesenwert?