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Negerhure Baby sucht männlich die für Fremde

Leroy machte weiter.


Black Single Danna.

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Das macht dich geil, was?

Orel
Mein Alter: 32

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Januar Nachdem mir Leroy die Ladungen von vier geilen Negerschwänzen in die Gebärmutter gespritzt hatte, war ich noch eine Zeitlang liegen geblieben. Ich lag also auf meinem Rücken und hatte meine Kniekehlen in meinen Händen, während ich meine Beine weit gespreizt nach oben hielt. Leroy und seine drei Freunde, die meine ersten Kunden waren, kosteten meine Selbsterniedrigung mit einem breiten Grinsen aus. Ist echte Ficksau für uns! In der Art ging es eine Zeitlang weiter und jede neue Demütigung traf mich tief in mein Inneres und fachte meine Geilheit erneut an.

Doch es war nicht nur Geilheit, die ich spürte, nein, auch eine tiefe Befriedigung, denn je mehr ich erniedrigt wurde, desto nutzloser, ekliger und dreckiger fühlte ich mich — je mehr ich aber diese Gefühle empfand, desto geiler, attraktiver und nuttiger empfand ich mich selbst, ja desto weiblicher und begehrter sah ich mich.

Ich unterstrich ihre Wörter noch, indem ich immer wieder zu ihnen hin blickte und versuchte so dümmlich wie möglich zu kichern, während ich meine Beine immer wieder mal weiter spreizte und dann wieder etwas schloss, so dass meine Fotze immer in Bewegung blieb. Ich hoff, dass ihr mich geknackt habt und bald ein schwarzer Bastard meinen Bauch ordentlich aufpumpt! Und dumm — ja, du sein dumm!

Du nix kriegen Kindergeld oder so was! Dann bohrte ich mir meinen rechten Zeigefinger tief in meine Fotze und zog etwas von dem schleimigen Batz heraus, den ich genüsslich ableckte. Dann sah er auf seine Uhr und stand auf. Ihr kommt mit? Leroy begleitete sie noch bis zur Wohnungstüre und eine Weile hörte ich sie dort miteinander reden und ein paar mal lachen, dann fiel die Türe ins Schloss und Leroy kam mit einigen Geldscheinen in seiner Hand zurück.

Du willst billiges Dreckshure sein, dann du kannst auch nix viel verlangen! Seine Worte drangen tief in mein Bewusstsein — ja, ich wollte eine billige Dreckshure sein, ich wollte mich ja nicht für viel Geld verkaufen, sondern meinen Körper für ein paar Euros jedem Neger zur Verfügung stellen. Je billiger ich war, desto mehr Kunden, desto primitivere Kunden würde ich haben. Und genau das wollte ich ja! Ich lächelte Leroy an. Er lachte. Ich fühlte mich betrogen, denn wir hatten ja 40 Prozent für mich ausgemacht.

Gleichzeitig turnte es mich aber an, dass ich wie eine letztklassige Hure von meinem neuen Zuhälter einfach ausgenommen wurde. Dann rollte er sie etwas zusammen und steckte sie mir in meine vollgeschleimte Fotze.

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Ich musste kurz keuchen, so benutzt und erniedrigt fühlte ich mich. Doch nichts anderes hatte ich ja gewollt. Ich hatte mich selbst für diesen Schwarzen zu einer billigen, versauten Hure gemacht. Dann reichte mir Leroy seine Hände und zog mich zu sich empor. Wild und leidenschaftlich zog er mich zu sich heran, dann bohrte er mir seine Zunge tief in meinen Mund, den ich willig öffnete. Dabei fasste er mich mit einer Hand in meinem Nacken, mit der anderen quetschte er mir meinen Arsch.

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Leroy lachte laut. Trippelnd und auf meinen hohen Absätzen schwankend folgte ich ihm.

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Wie sah ich aus! Ein Blick in den Spiegel und mir wurde klar, warum ich mich herrichten musste!

Meine Haare hingen in langen verschwitzten Strähnen herunter, mein ganzes Gesicht war mit dem zerronnen Make-up verschmiert. Reste von Sperma klebten auf meinem Kinn, meinen Lippen und hatten den Lidschatten und Maskara meines linken Auges zu einer grell-schwarz glänzenden Farbmixtur verklebt. Ich schminkte mich besonders gründlich. Nachdem ich meine alte Schminke abgewischt hatte, trug ich die neue auf, doch diesmal konnte es mir nicht grell und nuttig genug sein.

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Wie in einem Rausch trug ich Schicht auf Schicht der grellsten Farben auf. Dann trat ich einen Schritt zurück und betrachtete mich. Mein Gesicht hatte nichts mehr mit meinem früheren Aussehen zu tun. Gut, ich hatte immer schon einen Hang zu starker Schminke gehabt, aber man hätte mich früher vielleicht als Tussi oder auch Schlampe gesehen.

Jetzt, jetzt gab es nur noch ein Wort für mich: HURE. Ich sah so sehr nach Hure aus, wie ich mich auch fühlte. Meine Haut war überhaupt nicht mehr zu sehen, etliche dicke Schichten Make-up hatten die kleinsten Unebenheiten mit einer künstlichen, starr wirkenden Maske überzogen.

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Meine Augen, tief unter schwarzem Eyeliner vergraben, leuchteten in grellen Farben, von dunkelblau bis türkis, meine Wimpern waren eine schwarze, zusammengeklebte Masse. So viel Wimperntusche hatte ich aufgetragen, dass an den Enden dicke Kügelchen klebten. Ich hatte soviel davon verwendet, dass sie sich wie mit einer klebrigen Schicht überzogen anfühlten.

Versiegelt wurden sie mit einer Unmenge an Lipgloss, so dass sie nass glänzten. Ich war zufrieden.

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Mir wurde bewusst, dass Leroy mich nur noch als Hure bezeichnete und ich ihm gegenüber von mir nur noch in der dritten Person sprach und mich ebenfalls als Hure bezeichnete. Ein wohliger Schauer durchlief meinen Körper, als mir klar wurde, wie erregend ich diese Art der Selbstbezeichnung fand.

Ich nahm neben Leroy Platz und er drehte mir einen t, den er mir gab. Genau das brauchte ich jetzt!

Ich nahm ihn und steckte ihn mir zwischen meine klebrigen Lippen. Dann gab mir Leroy Feuer und ich tat meinen ersten Zug. Leroy sah mir zu, dann angelte er sich ein Glas, das auf dem Tisch stand und füllte es zur Hälfte mit Vodka. Ich lächelte ihn dankbar an, dann nahm ich es und trank einen Schluck. Ich wollte es absetzen, doch Leroy hielt meine Hand fest und ich war gezwungen das ganze Glas auszutrinken.

Scharf brannte der Schnaps sich seinen Weg in meinen Magen. Doch zugleich mit dem Brennen fühlte ich auch eine wohlige Wärme in mir aufsteigen. Ich tat einen neuen Zug von meinem t und zog besonders tief an, da ich die Situation immer geiler fand und schnell high werden wollte.

Zug um Zug tat ich, während Leroy mich lauernd beobachtete. Dann, der t war fast aufgeraucht, drehte mir Leroy einen neuen. Er tat besonders viel Haschisch hinein — offenbar wollte auch er mich möglichst schnell high haben.

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Eben als ich den letzten Zug gemacht hatte, war auch Leroy fertig geworden und gab mir den neuen t, den er mir wieder ansteckte. Ich lächelte ihn an. Alles schien mir in Zeitlupe abzulaufen und der Drang zu lachen wurde immer stärker.

Ich versuchte dagegen anzukämpfen, doch es ging nicht.

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Laut kicherte ich, dann musste ich schallend lachen. Leroy sagte kein Wort, er blickte mich nur mit einer Mischung aus Geilheit und Verachtung an, während er schon den nächsten t drehte und diesen mit noch mehr Haschisch füllte. Als ich fertig geraucht hatte, zündete ich mir den dritten t an der Kippe des vorigen an und mittlerweile war ich schon extrem high! Alles um mich schien sich zu drehen, alles sah für mich lustig aus und ich konnte mir nicht helfen — hysterisch musste ich immer wieder auflachen. Zwischendurch erstickte mein Lachen in einem dümmlichen Kichern, ehe es wieder erneut losging.

Ich sah Leroy seine Zähne fletschen als er mit starken Griff meine Beine auseinanderzwang. Ich leistete keinerlei Widerstand — warum auch? Doch kaum war die Schmerzwelle abgeklungen, brannte es wohlig auf meinem Kitzler und ich blickte Leroy versaut und geil an.

Das dir gefällt? Schlag mir auf meine Fotze!

Weit spreizte ich meine Beine, so dass er einen guten Zugang zu meiner Fotze hatte. Dann klatschte seine Hand wieder herunter und ich stöhnte auf, um meine Erregung mit einem neuen tiefen Zug an meinem t zu überdecken. Schlag mir meine dreckige Hurenfotze blutig!

Ich bin ja so eine perverse, dreckige Sau! Fester, Leroy, schlag mich so fest du kannst!!! Als Leroy endlich sagte, dass wir gehen müssten, brannte meine Fotze wie Feuer. Ich warf einen Blick zu ihr hinab und sah, wie tiefrot meine Schamlippen und mein glattrasierter und tätowierter Venushügel waren. Doch so high wie ich war, fühlte ich mich nur noch geiler und begehrenswerter.