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Ehehure suche Frau, geschichten Tradition Sex will

Zur Ehehure gemacht - Teil 1 Es ist nun schon fast ein Jahr her, da habe ich einen Jugendfreund nach langer Zeit zufällig wiedergetroffen. Er war damals der Freund meiner heutigen Ehefrau und Sabine war noch lange Zeit geil auf ihn gewesen.


Passionsfrau Maia.

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Startseite » Meine Ehehure. Es handelte sich um eine Seite für FrauenEhefrauen. Zögernd klickte sie.

Gussy
Jahre: 27

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Startseite » Die Ehehure. Wir haben uns in all den Jahren sehr gut verstanden. Sie ist mit ihren 35 Jahren eine wirklich sehr attraktive Frau. Ich liebe es, mit meinen Fingern……. Wir haben in all den Jahren schon sehr viel ausprobiert. Allerdings waren wir dabei immer nur zu zweit. So sind wir in den Sommermonaten z.

Danach sind wir häufig über die Landstrasse zurück gefahren und haben uns einen stillen Ort ge-sucht, an dem ich Tina dann richtig durchgezogen habe. Dabei feuerte ich sie auch immer verbal heftig an. Ich habe mir häufig vorgestellt, wie wir von Spannern beobachtet wurden und hätte in diesen Momenten auch gerne gewünscht, wenn ein fremder Mann sich einfach sein Recht an ihr genommen hätte.

Ich hatte ihr zwar schon von meinen Fantasien erzählt, doch merkte ich an ihrer Reaktion, dass sie es real nicht wollte.

Sabrina die weisse ehehure

Also bohrte ich nicht weiter nach und genoss einfach die Fantasien. Im Januar letzten Jahres stand bei uns beiden die Urlaubsplanung für ganz oben auf der Agen-da. Tina war vor Jahren schon einmal mit ihrem damaligen Freund in Kenia.

Sie schwärmte von diesem Land. Ich wollte eigentlich nicht wirklich eine Fernreise machen und lieber mehrere Kurz-trips unternehmen, da ich beruflich sehr stark eingebunden war zu diesem Zeitpunkt. Aber da ich mit Tina sehr glücklich verheiratet war und bin! Kurzum buchten wir eine Reise für 2 Wochen für den Mai. Dieses wundervolle Land kann man eigentlich schwer beschreiben.

Die ehehure

Wer aus der Hotelanlage einmal rauskommt und sich ein wenig umsieht, vielleicht an einer Safari teilnimmt, wird sich in dieses Land verlieben. Die Farben und Facetten sind so eindrucksvoll und vielseitig, dass ich den Wunsch meiner Frau nach dieser Reise sehr schnell nachvollziehen konnte. Unsere Hotelanlage war einfach fantastisch. Es war eine Anlage, die eingebettet in Palmen, aus lauter klei-nen Bungalows bestand und direkt an einem wunderschönen Sandstrand lag. Im Zentrum der Anla-ge gab es eine Poollandschaft, die aus drei verschiedenen Schwimmbecken bestand.

In der Mitte des runden Hauptpools gab es einen eine kleine Bar, zu der man hin schwimmen konnte, um sich im Pool einen netten Cocktail zu gönnen. Um den Pool herum führten kleine Wege zu den hinter Palmen liegenden Bungalows. Am Pool gab es auch ein Restaurant, an dem eigentlich jeden Abend etwas los war. Es gab Buffet und ein tolles Unterhaltungsprogramm.

Die ehehure

Wir waren von der tollen Stimmung angesteckt, die vor alle Dingen abends aufkam, wenn die Anlage und die Pools mit Scheinwerfern und Laternen beleuchtet waren. So tranken wir sehr gerne noch abends den einen oder anderen Cocktail im Pool oder vergnügten uns bei einem tollen Buffet und Musik im Restau-rant. Zumeist gingen wir leicht beschwippst gegen Mitternacht zu unserem Bungalow. Der Bunga-low war ein rundes Gebäude mit einem Strohdach.

Wenn wir morgens aufwachten und den Vorhang aufzogen, konnten wir aus dem Bett durch die Palmen hindurch auf den Strand und das Meer bli-cken. Links neben dem Bett stand eine kleine Sitzgruppe, die aus zwei kleinen Sesseln bestand. In der Mitte war ein kleiner Tisch, der durch Schnitzereien verziert war.

Meine ehehure

In einem kleinen Kühlschrank befand sich eine kleine Minibar. Rechts vom Bett ging es in ein kleines Badezimmer. Trat man in das Bungalow ein, so stand rechts an der Wand zum Badezimmer noch ein Kleiderschrank, in dem wir unsere ganzen Klamotten verstaut hatten.

Als wir nun am zweiten Abend leicht angesäuselt und Händchen haltend in unserem Bungalow an-kamen, merkte ich wie Tina anfing rumzudrucksen.

War doch ein toller Abend. Dieses Land ist einfach toll und ich will gar nicht daran denken, hier wieder abreisen zu müssen. Das war bisher ein einziger Traum!

Ich war ja am Anfang wirklich skeptisch und wollte lieber für ein paar Tage mal nach Paris und London. Darunter trug sie nichts. Ihre Haut hatte schon mit einem tollen braunen Teint. Ihre Beine baumelten an der Seite herunter. Mit ihren Händen stützte sie sich seitlich auf der Überdecke des Bettes ab. Ihr Kopf war gesenkt. Ich setzte mich zu ihr auf das Bett und meine Hände berührten ihre Schenkel. Ihrer Haut war ganz weich. Ich beugte mich von der Seite zu ihr rüber und küsste sie auf die Wange.

Erziehung zur ehehure

Meine Hände strei-chelten langsam an der Innenseite ihrer Schenkel. Mit meiner Zunge spielte ich an ihren Ohrläpp-chen. Ein ziemlich sicherer Tipp, um meine Frau heiss zu machen. Ich spüre doch, dass Du geil bist. Du bist ja schon so nass, dass Dir Dein Saft an den Schenkeln runter läuft. In meiner Baumwollhose machte sich mein Schwanz bemerkbar. Nun drehte sie ihr Gesicht zu mir und gab mir einen Kuss auf den Mund. Sie nahm meine Hand auf ihrem Schenkel und schob sie langsam herauf zu ihrer Muschi. Diese war klitschnass und offen wie ein Scheunentor.

Inge, teil 1 – die ehehure

Selbst wenn sie sonst richtig geil war und förmlich nach einem Fick schrie, so waren ihre Schamlippen zwar nass aber nur leicht geöffnet. In diesem Moment konnte ich allerdings fühlen, dass ihre Fotze weit offen war. Mühelos schob ich ihr zwei Finger meiner Hand in die Muschi. Mit ihrer rechten Hand streichelte sie unter meinem Poloshirt meinen Rücken. Ich bekam eine Gänsehaut.

Als meine Finger in sie ein-drangen stöhnte sie leise auf. Du machst mich einfach so geil, dass ich Dich am liebsten sofort ficken will. Sanft saugte sie an meinen Fingern. Mit ihrer Zunge leckte sie die Finger sauber.

Sabrina die weisse ehehure

Ich wurde immer geiler. In mir tobte ein Sturm des Verlangens nach meiner Frau.

Café Und Separée (Teil 1)

Ich konnte und wollte mich nicht länger beherrschen. Ich zog nun meine Finger aus ihrem Mund, damit ich mich meiner Hose endlich entledigen konnte.

Meine ehehure

Ich stand kurz auf, öffnete meine Hose als sie sagte:. In diesem Moment fiel meine Hose zu Boden.

Mein Schwanz sprang hervor. Er war steinhart. Die Eichel rund und angeschwollen. Sie rückte ein Stück auf dem Bett hoch, zog ihren Rock hoch und winkelte ihre Beine an. Ich stand vor ihr und hatte auch das Shirt über meinen Kopf gezogen, so dass ich nackt vor ihr stand. Nun sah ich ihre Muschi. Die Schamlippen weit geöffnet lief es aus ihr heraus. Sie war so warm und so nass. Ich spürte förmlich keinen Widerstand. Ihre Muschi war so geweitet.

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Sie hatte ihre Arme hinter ihrem Kopf verschränkt. Ich begann mit meinem liebsten Spiel, dem verbalen. Prinzessin……wie wir beobachtet werden…. Stell Dir vor, dass Dich die Neger jetzt beobachten und Dich zu ihrer Negerhure machen wollen.

Ihr Becken drückte gegen meines. In diesem Moment spürte ich kaum noch eine Reibung.

Kapitel10 - Anal-Phantasien: Das erste Mal Anal

Sie war so wahnsinnig nass und weit. Einfach weit. Ich hatte das Gefühl ewig so wei-ter machen zu können.