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Ich frau nach Fickte, der Meine liebt

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Haus Escorts Nia.

Online: 2 Stunden vor

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Startseite » Fick meine Frau. PornoHirsch - Porno Tom - Kornhub.

Averyl
Jahre alt: Ich bin 28 Jahre alt

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Cuckold – kleine orgien

Startseite » Meine Frau fickt einen Anderen. Es war an Manuelas Geburtstag im letzten Frühjahr. Meine Frau war 44 geworden und wir waren schon nachmittags mit ein paar Freunden unterwegs um dies gebührend zu feiern. Ich hatte es gar nicht so richtig mitbekommen warum, aber irgendwann hatte sich ein älterer, orientalischer Herr dazugesellt, den ich wegen seinem grauen Haarkranz auf Mitte 60 geschätzt hätte und feierte einfach mit.

Manuela war natürlich schon eine sehr attraktive Frau, was selbstverständlich auch anderen Männern auffiel. Mit ihren 1,72m und 56Kg, hatte sie eine klasse Figur mit üppiger Oberweite und langen schlanken Beinen.

Sex mit einer geilen frau

Sie hatte eine gewisse Ähnlichkeit mit Iris Berben, nur dass meine Frau jünger war und sicher mehr Oberweite hatte als die Schauspielerin. Heute zu ihrem Geburtstag sah sie besonders gut aus. Er rückte ihr doch arg auf die Pelle, stand ständig auf Tuchfühlung neben ihrem Hocker und hatte ihr anscheinend die ganze Zeit so viel erzählen, dass er pausenlos mit seinem Mund an ihrem Ohr klebte. Als er dann irgendwann mal auf der Toilette verschwand, ging ich zu meiner Frau hinüber um zu fragen, ob der Typ nicht langsam nerven würde.

Während der nächsten Stunde sah ich mir das Treiben des alten Gockels, der meiner Frau nicht mehr von der Seite wich, scheinbar gelassen aus den Augenwinkeln an, ärgerte mich aber doch ein wenig, dass sie ihm keinen Einhalt gebot.

Er betatschte sie wo es nur ging und erzähle versaute Witze in schlechtem Deutsch.

Meine frau fickt einen anderen

Doch anstatt ihn aber zurückzuweisen, hatte ich eher noch das Gefühl, dass meiner Frau die Anmache auch noch gefällt. Sie klebte förmlich an seinen Lippen und selbst als er seine Hand fast ein wenig zu hoch auf ihre Beine legte, strahlte meine Frau ihn förmlich an. Mir wurde es echt wirklich zu bunt, also stellte ich sie bei der nächsten Gelegenheit in der dieser unverschämte Kerl wieder zur Toilette war, erneut zur Rede. Natürlich wollte ich ihr nichts unterstellen, denn dafür kannte ich meine Frau viel zu gut. Trotz ihrer extrem erotischen Ausstrahlung, war meine Frau die Prüderie in Person.

Seit der Geburt unserer Tochter Sahra vor fast 20 Jahren, war Sex für sie etwas, dass nur ein Mal im Monat im Dunkeln stattfand.

Körpersäfte waren für sie so ekelhaft und widerlich, dass sie mir sogar vorwarf Ausschlag zu bekommen wenn sie mal ein Tröpfchen von meinem Sperma abbekam. Oralverkehr war also absolut Tabu und Analverkehr kannte ich nur aus Pornofilmen. Meine Frau hätte so etwas nie gemacht. Ich sollte mich halt nicht so anstellen wenn sie mal ein wenig flirtete hatte sie gesagt, also hielt ich mich ab jetzt daran und schaute ihr einfach zu. Unsere Freunde waren mittlerweile ziemlich angeheitert nach Hause gefahren, so dass ich jetzt ungestört zuhören konnte wie dieser Achmet meine Frau mit Komplimenten überhäufte und übertrieben mit seiner Potenz prahlte.

Aber auch meiner Frau, die normalerweise diese Art Flirt als niveaulos abtun würde, schienen seine Anzüglichkeiten zu gefallen.

Meine frau und wie sie das erste mal fremdgefickt

Kichernd und vergnügt drehte sie sich für ihn im Kreis, hob ihre Brüste an um ihre Dirndltauglichkeit zu demonstrieren und wackelte sogar mit rausgestrecktem Po um zu beweisen, dass sich ihr String unter ihrem engen Rock nicht abmalen würde. Ich fing auf einmal an mir die wildesten Dinge auszumalen die der Omar-Sharif-Verschnitt mit meiner Frau anstellen würde und schlug ihr deshalb vor, Achmet zu uns mitzunehmen um dort den Abend ausklingen zu lassen.

Sie beugte sich dicht zu ihm herüber und flüsterte etwas in sein Ohr worauf er besitzergreifend eine Hand auf die übereinandergeschlagenen Nylonbeine meiner Frau legte, sie streichelte und mir lachend die Hand zum Handshake hinstreckte. Allein der Anblick wie selbstverständlich meine Frau Achmets Hand auf ihren Beinen hinnahm, kurbelte meine Fantasie so sehr an, dass ich wirklich spüren konnte wie mein Schwanz in meiner Hose zu wachsen begann.

Ich schlug also freundlich lächelnd ein und zückte mein Handy um ein Taxi zu rufen. Während ich vorn ins Taxi einstieg und mich ab jetzt betrunken stellte, stiegen meine Frau und Achmet hinten ein, wobei er so über ihren Po streichelte, dass er mit seinem Mittelfinger leicht zwischen ihre Arschbacken drückte und sich für einen kurzen Moment ihr herrlicher Arsch unter ihrem Rock abzeichnete. Während der Fahrt flüsterten die Beiden ständig leise miteinander, was ab und an durch Manuelas kichern unterbrochen wurde, doch obwohl ich ganz sicher war dass der Fahrer etwas ahnte, ignorierte er das kaum hörbare Stöhnen meiner Frau, das zwischendurch vom Rücksitz aus zu hören war.

Nach kurzer Fahrt waren wir angekommen und während ich mir etwas zu Trinken holte, führte meine Ehefrau unseren Gast ins Wohnzimmer wo er auf dem Sofa platznahm.

Ich ging nun auch hinüber um mich dort in den Sessel zu setzen, wobei ich aber darauf achtete mich so zu positionieren, dass ich einen guten Blick auf das kommende haben würde. Während ich weiter so tat, als wäre ich betrunken und würde jeden Moment Einschlafen, ging Manuela hinüber zur Stereoanlage und legte eine CD ein. Mit halb geschlossenen Augen sah ich, wie sie sich beim einlegen der CD extra vornüber beugte, so dass Achmet den sich abmalenden Po meiner Frau gut sehen konnte und dies mit einem Griff an seine Eier beantwortete.

Meine Frau hatte dies auch bemerkt, schaute mit prüfendem Blick kurz zu mir und als sie mich schlafend wähnte, hauchte sie ihm lächelnd einen Kuss hinüber um sich dann kurz im Bad frischzumachen. Achmet, der den hochgerutschten Rock ebenfalls bemerkt hatte legte seine Hand jetzt auf ihren Schenkel wobei sein Daumen zwar noch über dem Rock blieb, aber die Fingerspitzen des Zeige- und Mittelfingers bereits so weit darunter waren, dass sie die Fotze meiner Frau fast berühren konnten.

Sie ruckte zurück und stand auf. Klack Ich hörte meine Ehefrau schon einige Sekunden bevor sie wieder ins Wohnzimmer kam am herrlichen Geräusch den ihre Heels auf den Fliesen unserer Diele verursachten.

Mit einem Glas Rotwein in der Hand betrat sie das Wohnzimmer, blieb mitten im Raum stehen und nahm einen Schluck, wobei durch den frischen roten Lippenstift am Glas sichtbar wurde, dass sie sich soeben die Lippen nachgeschminkt hatte. Bei ihrem aufreizendem Tanz ging sie dabei immer etwas in die Knie und streichelte sich dann lasziv über ihre Hüften und Beine, so dass ihr kurzer Rock jeweils ein Stück hochrutschte und man fast ihren Slip sehen konnte. So aufreizend hatte sie sich mir gegenüber noch niemals gegeben und selbst wenn ich sie darum gebeten hatte, blieb sie stets kühl und reserviert.

Heute jedoch war sie anders, fast fremd kam sie mir vor und es war offensichtlich. Sie wollte Sex. Achmet legte seine Hände auf ihren Po und knetete ihn sanft, wobei sich die Beiden im Rhythmus der Musik langsam aber stetig im Kreis drehten.

Eigentlich machte sie dies ja recht geschickt, aber da ich meinen Platz gut gewählt hatte, konnte ich in der Scheibe der Terrassentür seine fordernden Hände auf ihrem Arsch allerdings sehr gut erkennen. Meine Frau gab sich wie ein billiges Flittchen und hatte anscheinend keine Hemmungen, sich vor mir von diesem dreisten Kerl ungeniert abgreifen zu lassen.

Meine Frau ging jetzt bei jeder Drehung mit leicht gespreizten Beinen so in die Knie, wie es Pole-Dancerinnen gerne an der Stange tun um dem Tanz eine gewisse Sinnlichkeit zu verleihen. Achmets Hände glitten dabei über ihren Po, hinunter an den Beinen entlang und wieder zurück um dann ihren Rock immer ein kleines Stück hochzuschieben, was meine Frau dazu animierte ihren sexy Po so herauszustrecken, dass sie seine Hände ganz spüren konnte. Der Song war zu Ende und während der kurzen und stillen Pause zwischen den einzelnen Titeln auf der CD, tanzten die Beiden einfach weiter. Reaktion Null.

Er fickt meine frau

Ohne Notiz von mir zu nehmen tanzten die Beiden einfach weiter. Ich schloss ganz bewusst hinter mir die Wohnzimmertür um meiner Frau das Gefühl zu vermitteln unbeobachtet zu sein, ging nebenan ins Arbeitszimmer und schlich mich von dort über die Terrasse wieder Richtung Wohnzimmer, wo ich zuletzt auf einen Blumenkübel stieg und die Beiden durch das Oberlicht beobachten konnte. Beide tanzten noch immer, doch mittlerweile hatte Achmet ganz ungeniert seine Hände unter Manuelas Rock geschoben und massierte ihren Arsch, wobei ihr Rock Stück für Stück höher rutschte, bis er schlussendlich komplett hochgeschoben war.

Meine Frau tanzte nun quasi ohne Rock, hatte beide Arme um seinen Hals geschlungen und rieb sich mit aufreizenden kreisenden Bewegungen ihren Unterleib an seinem Schwanz. Ich wollte….

Fremder fickt meine frau

Sofort war mir klar, dass er mich gesehen haben musste. Nein im Gegenteil und wie zum Beweis grinste er mich jetzt obendrein noch frech an.

Als wenn ihm mein Zusehen überhaupt nichts ausmachen würde, machte er einfach weiter und als ob dies nicht genug wäre, drehte er meine Frau jetzt sogar so, dass ihr Arsch genau in meine Richtung zeigte und ich haargenau sehen konnte, wie er ihre Arschbacken auseinanderzog und mit seinen kräftigen Fingern fordernd ihre Spalte fingerte.

Genau in dieser Position blieb er jetzt in voller Absicht stehen und während ich nun detailliert erkennen konnte wie er Manuelas Loch immer stärker und heftiger bearbeitete, ging ihr Atem schneller und schneller. Jetzt fing er an meine Frau zu küssen. Er griff in ihren Haaransatz, zog sie zu sich heran wobei er sanft ihren Kopf so drehte, dass ein Kuss unausweichlich werden würde und war jetzt nur noch wenige Zentimeter von ihren Lippen entfernt und meine Frau?

Was tat meine Frau? Sie öffnete geradezu bereitwillig ihre rot geschminkten Lippen, schloss die Augen und küsste ihn mit einer solch sinnlichen Hingabe, dass sie jetzt sogar auch anfing seinen Arsch zärtlich zu streicheln und zu kneten. Achmet wusste nun dass meine Frau gefällt war und während dieser geile Bock nun vor meinen Augen, mit seiner Zunge im Mund meiner lüsternen Frau wühlte, öffnete er wie selbstverständlich die Knöpfe ihrer Bluse und fing an ihre üppigen Titten zu massieren und ihre Nippel zu zwirbeln.

Betrogen von meiner frau

Ich konnte jetzt sogar von meinem knapp 3m entfernten Fensterplatz ihre harten Nippel erkennen und während Achmet jetzt das freiliegende Tittenfleisch wie eine reife Pampelmuse griff, beugte er sich vor um sich mit weit aufgerissenem Mund daran festzusaugen, was meine Frau sofort mit einem lustvollen Seufzer quittierte und sich zugleich in die Haare an seinem Hinterkopf krallte.

Ich wichste mittlerweile meinen Schwanz und hätte fast abgespritzt als Achmet nun seine Hand in ihren Spitzenslip schob und direkt mit einer solchen Heftigkeit die Fotze meiner Ehefrau fingerte, dass ihre Hand fast wie automatisch an die mächtige Beule in seinem Schritt fuhr und wie in Trance begann seinen Schwanz durch dessen Hose mit eisernen Griff zu wichsen. Das mochten 23cm oder mehr sein und wenn ich dagegen die mickrigen 13 cm in meiner wichsenden Hand ansah, konnte ich jetzt langsam erahnen zu was dieser Typ in der Lage war.

Meine Ehefrau hatte nun seinen Gürtel geöffnet und während er ihre hörbar schmatzende Fotze, gut sichtbar mit drei Fingern fickte, schob sie ihre Hand durch seinen Hosenbund in seine Hose und wichste nun seinen riesigen Schwanz in seiner Hose. Der Orgasmus übermannte sie so extrem stark, dass sie gut eine Minute am ganzen Körper zitterte, bebte und schwer atmend keuchte wobei ihr Becken unaufhörlich wie elektrisiert zuckte.

Achmet fingerte sie während ihres Abgangs gnadenlos weiter und dann plötzlich, als sie sich mit weichen Knien an ihn lehnte, zog er seine Finger aus der abgewichsten Möse meiner wie benebelt wirkenden Frau und fasste sie abrupt hart im Nacken.

Manuela sah ihn wie versunken und mit glasigem Blick an und während er nun seine Finger, an denen noch ihr Fotzensaft klebte an ihre Lippen führte sagte er:. Dann schloss sie sanft ihre Augen, umschloss mit ihren roten Lippen seine drei Finger und während sie jetzt wieder begann seinen Schwanz langsam und zärtlich weiterzuwichsen, lutschte sie ihm gierig ihren eigenen Mösenschleim von den Fingern. Ich beschloss zu den Beiden zurückzugehen.

Um mein Kommen anzukündigen, verursachte ich extra Lautstärke und tat so als ob ich aus dem Keller käme. Ich ging noch kurz in die Küche und holte zum Alibi eine neue Flasche Bier, wobei ich auch hier mehr Lärm als nötig verursachte um den Beiden genügend Zeit zu geben sich voneinander zu lösen.

Schon bevor ich jetzt das Wohnzimmer betrat, stieg mir ein leichter Geruch von Fotzenduft in die Nase der von dem eben geschehenen zeugte, doch als ich die Türe öffnete hatten sie sich nicht wie erwartet voneinander gelöst. Im Gegenteil! Jetzt erst hatte sie mein Kommen bemerkt und wollte sich ruckartig von ihm lösen, doch Achmet zog sie sofort zurück in ihre Position und sagte in deutlichem Befehlston. Zuerst wichste sie noch zögerlich, doch als sie merkte dass kein Einwand durch mich kam festigte sie wieder ihren Griff und wichste sein mächtiges Rohr jetzt schneller und schneller wobei sie ihn jetzt offensichtlich küssen wollte und ihm ihren geöffneten sinnlich Mund darbot.

Ich stand wortlos im Raum und wusste echt nicht, ob ich anfangen sollte meinen pochenden Schwanz offen zu wichsen oder besser doch nicht, als Achmet ihr in diesem Moment mit festem Griff in ihre zum Küssen geöffneten Kiefer fasste und ihr klarmachte was sie zu tun hat. Seine Hand glitt nun in ihre Strumpfhose und zog ihren Spitzenstring so heraus, dass das untere Stückchen Stoff genau in ihre Spalte gezogen wurde und im selben Moment meiner Frau ein erneutes Stöhnen abverlangte. Irgendwie war sie vor Geilheit wie hypnotisiert, denn genau wie er ihr gerade befohlen hatte, wichste sie seinen massiven Schwanz gehorsam weiter und bekam vermutlich gar nicht so richtig mit, was er gerade tat — ich dagegen schon.

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Achmet hatte mich nämlich gerade über ihre Schulter hinweg offen angelacht und mir mit einem Blick auf ihren String verraten, dass er soeben die Trägerbändchen ihres Slips zerrissen hatte und sich jetzt seine Trophäe holen würde. Meine Frau stand nun ohne Höschen da, wobei ihr herrlicher Arsch durch das zarte Nylon ihrer schwarzen Strumpfhose umspielt wurde. Abgerundet durch ihre High-Heels mit den silbernen 15cm Absätzen, die ihre wohlgeformten Beine betonten, war eine perfekte Wichsvorlage.