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Im Jahr erschüttert ein erster Filmskandal erschüttert die Nation. Für Wochen und Monate gab es nur ein Gesprächsthema: "Die Sünderin". Mit dem moralisierend erhobenen Zeigefinger machten seine Kritiker unfreiwillig Werbung für das vermeintliche Schandwerk. Am Januar wurde der Film uraufgeführt.

Edna
Wie alt bin ich: 26

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Das Buch "Skandalfilme - Cineastische Aufreger gestern und heute" beleuchtet die Geschichte deutscher Aufregerfilme.

Von "Die Konsequenz" und "Der Sünderin" bis zum "Mädchen Rosemarie" gab's davon einige. Skandale kommen und gehen, und manche sind später kaum noch verständlich. Das ist auch im Kino nicht anders.

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Im gleichen Jahr übrigens, als sein inzwischen legendärer "Tatort"-Beitrag "Das Reifezeugnis" mit der jährigen Nastassja Kinski lief. Mit diesen und anderen Skandalen des Filmbetriebs beschäftigt sich Stefan Volk in seinem neuen Buch "Skandalfilme - Cineastische Aufreger gestern und heute".

Das Buch ist eine wahre Fundgrube für Filmliebhaber, die sich auch für die gesellschaftliche Wirkung des Kinos interessieren. Es bietet Hintergrundinformationen über die Filme, ihre Macher und Darsteller mit nützlichen biografischen und zeithistorischen Anmerkungen und Bildmaterial.

Die detail- und kenntnisreiche Übersicht widmet sich "Von den Anfängen bis " ebenso wie dem "Kinokrieg in Berlin" um die amerikanische Remarque-Verfilmung "Im Westen nichts Neues". Die biederen er werden ebenso beleuchtet wie die wildbewegten er und 70er Jahre oder die Gegenwart. Der nächste Berlinale-Skandal folgte schon ein Jahr später um Rosa von Praunheims Film "Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt" mit einem Wutgeheul von allen Seiten, auch von vielen Schwulen.

Skandalfilme: als die nackte knef die gemüter erregte

Das sahen Staatsanwälte teilweise anders, wie bei dem japanischen Film "Im Reich der Sinne" von Nagisa Oshima, dem Pornografie vorgeworfen wurde. Nach der Vorführung auf der Berlinale, die sich der Staatsanwalt in Begleitung von Kriminalbeamten und eines Richters angesehen hatte, wurde kurz vor Mitternacht die Filmkopie beschlagnahmt, ein bis dahin einmaliger Vorgang auf einem internationalen Filmfestival.

Das Landgericht Berlin sah das später wieder anders. Der Vorwurf der Pornografie sei unberechtigt, da der Film aufzeige, "wie nahe der Sinnestrieb und der Todestrieb beieinander liegen". Und das alles nach dem, was vorher in unserem Land passiert war.

Kritikern galt der Film, der auch das Thema Sterbehilfe ansprach, als "Kulturschande", "entsittlichend" und "Verherrlichung des Bösen". Schaukästen wurden eingeschlagen, Zuschauer, darunter auch Mönche, störten die Vorstellungen, warfen Stinkbomben und streuten Niespulver in den Saal. Eine ähnliche "sittliche Empörung" vor allem aus kirchlichen Kreisen richtete sich Jahre später gegen den schwedischen Film "Das Schweigen" von von Ingmar Bergman.

Aufruhr in ganz anderen Kreisen, nämlich den Vertretern des neuen "Wirtschaftswunders" in der Bundesrepublik, erregte der Film "Das Mädchen Rosemarie" von Rolf Thiele mit der attraktiven Nadja Tiller. Der Film, an dessen Drehbuch auch Erich Kuby mitarbeitete, beruht auf einen wahren Vorfall, der Ermordung einer "Edeldirne" in Frankfurt.

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Wieder wurde die "entsittlichende Wirkung" des Films beanstandet. Die Teilnahme des Films am Festival in Venedig wurde - vergeblich - versucht, zu verhindern, da er "ein völlig falsches Bild von den wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen in der Bundesrepublik" zeichne.

In Deutschland war "Das Mädchen Rosemarie" mit über acht Millionen Zuschauern ein Kassenschlager und wurde sogar mit einem Golden Globe ausgezeichnet. Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie ChromeFirefoxSafari oder Edge.

Eklats bei der Berlinale Die detail- und kenntnisreiche Übersicht widmet sich "Von den Anfängen bis " ebenso wie dem "Kinokrieg in Berlin" um die amerikanische Remarque-Verfilmung "Im Westen nichts Neues". Golden Globe für "Skandalfilm" Aufruhr in ganz anderen Kreisen, nämlich den Vertretern des neuen "Wirtschaftswunders" in der Bundesrepublik, erregte der Film "Das Mädchen Rosemarie" von Rolf Thiele mit der attraktiven Nadja Tiller.

Das Cover zum Buch ''Skandalfilme - Cineastische Aufreger gestern und heute''.

INFO "Skandalfilme - Cineastische Aufreger gestern und heute" von Stefan Volk ist im Schüren Verlag Marburg erschienen.