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Südliches Bremen schauen lesben auf Slappen

Das Lesben-Frühlings-Treffen findet an Pfingsten in Bremen statt.


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Allison
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Das Lesben-Frühlings-Treffen findet an Pfingsten in Bremen statt.

Lesbenfrühling – rising to the roots

Das dortige Orga-Team wird wegen transfeindlicher Inhalte massiv kritisiert. Das allerdings werden fast stündlich weniger.

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Auch am Dienstag, 4. Bremens Frauensenatorin Claudia Bernhard Die Linke hat ihre Schirmfrauschaft für das Diskursfestival, das traditionell am Pfingstwochenende stattfindet, annuliert.

Workshop Detransition: Einziges Angebot des LFT zur praktischen Geschlechtsangleichung ist diese Veranstaltung zu ihrer operativ-hormonellen Rücknahme. Fantasy-Autorin Joanne K. Rowling fördert Angela C. Wild, die vom vermeintlichen Trend fabuliert, dass trans Aktivistinnen Sex mit Lesben durch Psychodruck erzwingen. Fast die Gesamtheit der namhaften LGBTI-Organisationen hat sich von der Veranstaltung zurückgezogen: Der LesbenRing, der sogar einen eigenen Slot im Programm hatte — zurückgezogen. Jetzt hat sich auch noch die Hannchen-Mehrzweck-Stiftung vom LFT21 distanziert. Die sponsert Veranstaltungen, die das schwule und lesbische Selbstbewusstsein in der Gesellschaft stärken.

In den einschlägigen Online-Foren ist ein ziemlicher Sturm gegen das Bremer Orga-Team losgebrochen. Die Sport- und Körpertherapeutin ist Vorstandsfrau im LFT-Trägerverein, der seinen Sitz in Northeim hat. Für die Bremer Ausgabe des Festivals ist sie die Ansprechpartnerin.

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Seit eh und je ist sie gegen rechts engagiert. Bischoff ist gebürtige Bremerin. Die Kritik hält sie für verfehlt. Immerhin wartet das Programm mit drei Panels, 36 Vorträgen und Workshops, zwölf Filmvorführungen und zehn Abendveranstaltungen auf. Die drei Tage vom Geschichte der Lesbenbewegung, Reproduktionsmedizin, Genitalverstümmelung, das seien doch wichtige Themen. Da hat sie Recht. Vor einem Jahr hatte die taz in Berlin ihr dafür eine Bühne bieten wollen.

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Die Kritik war intensiv, aber berechtigt. Das Lesben-Frühlings-Treffen existiert seiteinen Vorläufer hatte es im Berlin der er-Jahre gegeben, bis Seit wird es an wechselnden Orten veranstaltet. Bremen war und Ausrichterin. Ebenso wenig aber die Gegenströmung.

Neu sei die globale Vernetzung transfeindlicher Positionen. Das erzeuge erhebliches mediales Echo. Wir freuen uns über eine Mail an fehlerhinweis taz.

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Viele biologische Frauen fürchten sich vor Transfrauen, aber nicht aus "Feindlichkeit", sondern aus ganz prosaischen Gründen. Für Fremde, d. Mir persönlich ist es passiert, dass ein als Mann gelesener "Mann" Bartstoppeln, Adamsapfel, Muskulöser Körperbau in Frauenkleidern zu mir in die Damentoilette eines Lokals kam.

Also kein Aufstand meinerseits. ABER: Als sich das Arschloch an mich ranpresste und mir seinen erigierten Penis zwischen die Beine schieben wollte, habe ich eindeutig reagiert und IHM ziemlich arschlochfeindlich eine auf die Zwölf gegeben. Ergo: Um nicht auch noch Vergewaltigung durch penistragende "Frauen" befürchten zu müssen, gehe ich nirgendwo hin, wo ich befürchten muss, als Frauen verkleideten Männern zu begegnen.

Sorry, wenn davon die eine oder andere, die sich wirklich als Frau fühlt, angepisst ist, aber das steht nicht auf der Stirn geschrieben, und Gedankenlesen kann ich auch nicht. Schnetzelschwester Das ist kein neues Phänomen: Im englischsprachigen Raum gibt es schon länger Gruppen die sich "TERFs" Trans-Exclusionary Real Feminists nennen und z. Bei so eingen Re-Postetn und Kommentatoren konnte man aber klar erkennen worum es eigentlich ging: Es würden, so schrieb eine z.

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Schnetzelschwester Auch wenn man niemals verallgemeinern soll - auch diese Ihre Wahrnehmung ist eben richtig und wichtig und kann man Ihnen nicht vorwerfen. Die Gereiztheit dieses Konflikts zeigen mir, dass es auch bei diesem Thema, bei diesem Treffen um das Bedürfnis nach Einzigartigkeit geht.

Und der bedroht die Differenz? Das ist dann nämlich fast noch schlimmer, als dass sie rechts sind Albert Anders Ist doch völlig unerheblich.

Aber die Argumentation basiert darauf, dass ein Mann etwas tun kann, um als Frau zu gelten. Hier nochmal ein weiterer Artikel zum Thema, der nochmals erklärt wie sich das LFT organisiert. Viele der hier Kommentierenden kennen das LFT ja nicht persönlich: diestoerenfriedas Der Artikel ist wirklich erhellend. Soll das jetzt Schule machen? Laden wir künftig Neonazis zu uns ein, die auch eingeladenen Flüchtlingshelfer gleichen das ja dann aus? Ne ganz bedenkliche transphobe Rhetorik ist das. Dazu noch die Nestbeschmutzer-Vorwürfe im Artikel, die Dolchstosslegende und das Murmeln von dunklen Mächten im Hintergrund.

Was ist denn in die gefahren? Und entschuldigen Sie, aber ich kann das Opfernarrativ, dass da aufgebaut werden soll, einfach nicht ernst nehmen. Das Problem ist ja gerade nicht, dass Lesben sich als Lesben feiern wollen finde ich super!

Dies vielleicht als Denkanstoss, welche anderen Gruppierungen in der Logik denken, denn, wie schon mehrfach erwähnt, die genderkritischen 'Feministinnen' im englischsprachigen Raum haben kein Problem damit, nach rechtsaussen zu paktieren. Wie extrem aufgeladen die ganze Diskussion ist, zeigt sich ja am Beispiel der Transfrau Caitlyn Jenner. Hochgerechnet macht das auf die USA doch knapp 10 Millionen.

Höchstwahrscheinlich wollen die allermeisten davon schlicht nur ein ganz normales Leben führen. Hier nicht viele, auf 10 Millionen sogar verschwindenst gering. Das ist mal ganz sicher gar kein gutes Klima, wenn eine Transfrau selber so angegriffen wird, wenn sie eine andere Meinung vertritt. Twitter: twitter.

Ich kann solche Leute nicht verstehen, die von anderen maximale Toleranz erwarten, aber selbst keinerlei Kompromissbereitschaft zeigen.

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Nicht nur bei diesem Thema finde ich das unerträglich Die allermeisten Transmenschen sind binär. Denn sie wechseln von Frau zu Mann oder von Mann zur Frau. Die, die sich weder als Mann noch als Frau fühlen, sind noch mal eine sehr viel kleinere Gruppe. Immer diese Verräter und Spalter von der Judäischen Volksfront. Wenn es nicht alles so ernst gemeint wäre, könnte man n trefflich lachen. TazTiz Was ist eigentlich aus der 'Populären Front' geworden? Fast alle leben in einer binären Welt, die wenigsten kennen Nichtbinäre persönlich.

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Entsprechend wird deren Bild von der Kinokarrikatur tuntiger Transvestiten bestimmt. Und dieses wird von allen Frauen, mit denen ich über dieses Thema sprach als männerhirniges Zerrbild des Frauseins wahrgenommen.

Weiter stimmt die geschlechtliche Selbstwahrnehmung der Meisten mit den biologischen Fakten eindeutig überein, eine Auflösung wird somit oft als übergriffig erlebt, gerade bei Menschen, denen ihre Geschlechtlichkeit wichtig ist.

Somit ist es kein Wunder, dass traditionelle Frauen- oder Männerbünde damit ein Problem haben.

Es bleibt noch viel zu tun, um eine gerechte Wahrnehmung aller in ihrer Vielfalt zu erreichen. Nur so kann Konfusion und damit Gewalterfahrungen vorbeugt werden.

Nur bitte keine Anglizismen, da bin ich intollerant bis zum französischsein :. Wenn man hier kein Insider ist, versteht man leider gar nichts.

Auch die Kommentare bringen für mich nur begrenzt Licht ins Dunkel. Das haben sie scheinbar nicht, sonst stünde es ja ausdrücklich drin. Ich frage mich nur, wem es am Ende nützt, wenn die Veranstaltung jetzt nicht stattfindet. Nzuli Sana: Die Störenfriedas haben Recht!

Das biologische Geschlecht daher rein als Konstrukt zu sehen und die zweifellos auch stattfindende Diskriminierung von Transpersonen für bedeutsamer als die reale und symbolische Gewalt an biologischen Frauen zu halten, wird daher der Realität nicht gerecht. Darüber hinaus erzeugen Gewalterfahrung, Sexualisierung und Diskriminierung von Frauen aufgrund ihres biologischen Geschlechts auch eine bestimmte psychische Identität, die anders ist, als die von Transfrauen, die sich zu einem Geschlechtswechsel bewusst entscheiden. Wer nur die Diskriminierungserfahrungen von Transfrauen sehen will, ignoriert die sehr viel weitgehenderen Ausgrenzungen und Bedrohungen aufgrund des biologischen Geschlechts.

Denn richtig ist, dass ein Mensch, der als Mädchen geboren wurde, einen anderen Erfahrungshorizont mitbringt als jemand, der es erst später wurde.

Dass ist ggf. Dafür hat die Transperson Erfahrungen, die kein Mensch teilen kann, der ein solches Leben nicht gelebt hat. Desweiteren ist ihre Diskriminierung ja nur eingebildet und nichts gegen die "wahre" Diskriminierung von biologischen Frauen.