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Ohne hätte gerne Jagd oben Jungen, der Geschichten mag

Meine frechen Tits an einem nicht nackten Strand zu vier Jungs blitzen zu lassen…. James und ich planten, an einen FKK-Strand zu gehen, beschlossen aber in letzter Minute, diesen Strand auszuprobieren, der schwer zu glauben war, er wäre verlassen.


Eye-Candy Miss Ellis

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Über

Wir unterhalten uns über das Thema "BH- Pro und Kontra" und ich kann die Gefühle und Einstellungen der Frau auf meiner Massageliege gut nachvollziehen. Anatomisch gesehen haben wir es beide nicht nötig sie zu tragen, doch schon die Erfahrung gemacht, dass es sich nicht schickt OHNE zu gehen. Auch wenn da ein Unterhemd, ein Shirt, ein Pullover und vielleicht noch eine Jacke darüber sind, und kein Mensch es bemerken würde, ist es immer noch ein seltsames Gefühl, OHNE unterwegs zu sein. Verrucht irgendwie, wie wenn man nicht vollständig angezogen wäre!

Tova
Mein Alter: 45

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Da der erste Teil noch ein paar Schwächen hatte, poste ich ihn hier nochmal. Wer ihn schon gelesen hat. Meine Freundin nackt?

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Das konnte ich mir eigentlich überhaupt nicht vorstellen. Nicht desto trotz lag sie völlig unbekleidet neben mir am Strand. Das ganze spielte sich letzten Sommer ab. Teil 1: Die Anreise Bald war wieder Urlaubszeit.

Oben ohne tanzen

Ich, Christian und Marie, hatten uns schon lange hatten wir uns darauf gefreut endlich wieder einmal Urlaub zu machen. Da wir beide studieren, sie Biologie und ich Maschinenbau, hatten wir die letzten Jahre einfach kein Geld und mussten mit den heimischen Badeseen zurechtkommen. Im letzten Jahr hatten wir ein wenig Geld angesparen und da Maries Vater überraschend noch einen kleinen Zuschuss beisteuerte, können wir dieses Jahr endlich wieder etwas unternehmen. Unsere Freizeit verbringen wir beide gerne in der Sonne und wir haben das Glück, dass wir in unserer 2-Zimmer Studentenbude einen kleinen Balkon haben.

Marie ist dort im Sommer sehr häufig zu finden.

Meistens züchtig im Bikini, da Marie im Allgemeinen eher schüchtern ist. Vor ein paar Wochen jedoch fand ich sie mitten im Mittag schlafend in ihrem Liegestuhl liegend vor. Das Oberteil ihres roten Bikinis hatte sie sorgfältig auf dem kleinen Tisch neben ihr zusammengefaltet. Ich genoss einmal mehr ihren hübschen Anblick, ihren flachen Bauch, ihre langen Beine.

Dann weckte ich sie mit einem zärtlichen Kuss auf die Wange.

Oben \

Sie rieb sich den Schlaf aus den Augen. In der Tat ist unser Balkon von keiner Seite aus einsehbar, was möglicherweise einer der weniger Vorteile einer Dachgeschosswohnung darstellt. Zu meiner Freude fand ich sie seit diesem Tag immer häufiger oben ohne vor.

Und auch sonst lief sie seit kurzem nach dem Duschen einfach nackt durch die Wohnung, was sie früher nie getan hatte. Abgesehen von diesen Veränderungen verhielt Marie jedoch wie immer. Erst im Nachhinein deutete ich diese Ereignisse als Zeichen für weitere Veränderungen. Einen bestimmten Samstag Nachmittag Mitte Mai verbrachten wir im Wohnzimmer statt auf der Terrasse. Gemeinsam mit Maries Freundinnen Laura und Martina, sowie Martinas Freund Markus, machten wir Urlaubsplanungen.

Einig waren wir darüber, dass wir in den Süden wollten. Und da wir als Studenten finanziell allesamt nicht allzu gut ausgestattet waren, waren unsere Urlaubsziele im Wesentlichen auf Südeuropa beschränkt.

Semesterferien

Wir diskutierten kurz Italien, Kroatien und Spanien, wobei alle Ideen nicht wirklich schlecht klangen, aber auch keine so richtig ins Auge sprang. Er erzählte uns von einer hübschen Kleinstadt namens Cassis, auf halben Weg zwischen Marseille und Toulon. Diese kannte er schon aus Jugendtagen, da er dort zweimal mit seinen Eltern im Sommerurlaub war. Er wusste sogar noch den Nachnamen der damaligen Vermieter und nach einem kurzen Telefongespräch konnte Markus, dank seiner guten Französisch-Kenntnisse, feststellen, dass die Wohnung zu unseren Wunschterminen noch zu haben war.

Er klärte uns noch über die Details auf und für die nächsten Tage vereinbarten wir zwar noch nach ein paar Alternativen zu suchen, aber so richtig ernsthaft suchte keiner mehr.

Kommentare

Eine Woche später sagten wir zu. Das war zumindest mein Eindruck. So fand ich die drei Mädels auch einige Male auf meinem heimischen Balkon vor, allerdings zu meiner Enttäuschung stets in voller Badebekleidung.

Wobei ich wenigstens das Glück hatte, Laura einmal in Unterwäsche anzutreffen. Da diese allerdings blickdicht war, gab es auch da nicht viel zu sehen. Bis heute frage ich mich, wie viel von ihrem Po wohl zu sehen gewesen wäre. Leider hatte sie sich bereits wieder ihren Rock angezogen, als ich wegen eines Telefonats kurz zurück in die Wohnung musste. Mitte August, kurz nach den Prüfungen, war es dann endlich soweit und unsere kleine Reisegruppe machte sich auf den Weg nach Südfrankreich.

Praktischerweise hatte uns Maries Vater den alten Kombi der Familie zur Verfügung stellen können. Der alte Ford hatte zwar schon einiges an Kilometern auf dem Tachometer, aber er war wohl erst zur Inspektion und wir konnten so mit nur einem Auto fahren.

Da wir den Kombi bei unserer Wohnung stehen hatten, war es an uns die anderen abzuholen. Marie hatte sich ein mit Blumen verziertes, knielanges Sommerkleid angezogen, das wunderbar zu ihren braunen Haaren und ihrer eher hellen Haut passte.

Als sie sich gerade hinunter beugte konnte ich ihre beiden Knospen vollständig zu sehen. Als ich sie darauf ansprach, errötete sie leicht, meinte aber, dass sie schon aufpassen würde und lenkte überhaupt schnell vom Thema ab. Zu diesem Zeitpunkt fragte ich mich zum ersten Mal, ob Marie sich veränderte oder ob mir das nur so vorkam. Früher hatte sie immer peinlich darauf geachtet, dass alles von ihr zu jeder Zeit bedeckt war. Interessanterweise musste ich beim Abholen der anderen feststellen musste, dass Laura und Martina mit dem gleichen Kleid, wenn auch jeweils in einer anderen Farbe, daherkamen.

Da sie jedoch beim Verladen des Gepäcks aufpassten, gab es für mich nicht weiter zu sehen. Markus schien ebenfalls etwas verwundert. Martina hatte sich immerhin letztes Jahr nur im Badeanzug an den Strand getraut. Laura ist dagegen eine echte Augenweide. Aber man sieht ihr an, dass sie viel Sport treibt.

Sie ist schlank, fast schon zierlich, hat eher kleine Brüste und ein sehr knackiges Hinterteil. Ihre dunkelbraunen Haare trägt sie immer kurz, was meiner Meinung nach zu ihrem fröhlich, frechen Gemüt ganz gut passt.

Nachdem das Gepäck verladen war fuhren wir in Richtung Autobahn, und mit dieser über die Schweiz in Richtung Frankreich.

Oben ohne für alle: Voller Körpereinsatz für \

Der erste Teil der Fahrt verlief unspektakulär. Unsere erste Rast legten wir kurz hinter der deutschen Grenze ein. Da wir früh genug losgefahren waren, waren wir bereits mittags kurz vor der französischen Grenze. Hier legten wir eine zweite Rast ein, da uns die hohen Temperaturen und die fehlende Klimaanlage des Kombis zunehmend ermüdeten. Nachdem wir alle kurz die Toilette aufgesucht hatten, wollten sich Marie, Markus und Martina noch etwas zu essen holen, so dass ich und Laura alleine am Auto warteten. Laura kannte ich noch nicht besonders gut.

Da ihr das wohl nicht entging, zog sie ihren Ausschnitt immer mal wieder etwas weiter und dann wieder weniger weiter nach unten, so ganz nebenbei.

Mein Redefluss kam deutlich ins Stocken und noch ehe ich mich wieder gefangen hatte, sah Laura die anderen wieder aus der Raststätte kommen und zwei Minuten später waren wir wieder auf der Autobahn. Einige Zeit später waren wir immer noch auf der Autobahn unterwegs, mittlerweile längst in Frankreich.

Markus schaute müde zum Beifahrerfenster hinaus, während hinten Martina und Marie an Laura angelehnt schliefen. Laura selbst las ein Buch. Sie spürte scheinbar meinen Blick, den gerade als ich sie über den Rückspiegel ansah, hob sie kurz ihren hübschen Kopf und schenkte mir dabei das gleiche Lächeln, dass sie auch bereits an der Raststätte gezeigt hatte. Leider blieben ihre hübschen Brüste dieses mal bedeckt. Wir redeten einige Minuten über unser Studium, unter Studenten das absolute Dauerthema, bevor ich meinen nächsten Blick auf die Rückbank riskierte.

Martina war immer noch am schlafen und Laura immer noch mit ihrem Buch beschäftigt. Doch als mein Blick auf die ebenfalls schlafende Marie fiel, hätte ich fast mit eine Vollbremsung hingelegt. Sie schlief zwar immer noch in der gleichen Pose, jedoch schaute jetzt aus der Ausschnitt ihres Kleides keck ihre linke Brustwarze hervor. Ohne Zweifel war die Lauras Werk. Ich überlegte, ob ich Marie darauf hinweisen sollte. Einerseits verspürte ich ein wenig Eifersucht.

Oben ohne am strand

Anderseits war ich stolz auf sie, sie sah einfach wunderschön aus, und wollte sie auch entsprechend präsentieren, zumal sie wie ein Engel schlief. Ich beschloss nichts zu sagen in der Hoffnung, dass Laura Maries Kleid in ein oder zwei Minuten von sich aus wieder in Position rücken würde. Als ich jedoch nach einer Viertelstunde nach hinten schaute, hatte sich immer noch nichts verändert. Kurze Zeit später hat wohl auch Markus das ganze gemerkt, da er sich plötzlich mitten im Satz auffällig verhaspelte und von da an um einiges wacher war.

Aber da auch er nichts sagte, blieb Marie die letzte Stunde der Fahrt, wie sie war. Erst als wir bereits in den Hof unserer Vermieterin einfuhren, begann sie sich gähnend zu strecken, wobei auch ihr Kleid wieder in eine anständige Pose fiel. Trotz der mehr als 10 Jahre, die der letzte Urlaub von Markus Familie her war, konnte sie sich noch gut an einen schüchternen jungen Mann namens Markus erinnern. Durch ihre offene Art war sie uns gleich sympathisch. Des Weiteren entging mir auch nicht, dass sie trotz ihrer wohl etwas über 40 Jahre immer noch erstaunlich jung und frisch aussah, es zeigten sich lediglich ein paar kleine Fältchen im Gesicht, die jedoch ihrer Attraktivität keinen Abbruch taten.

Sie hatte ein etwa knielanges Sommerkleid, dessen Farbe ich am ehesten als ein helles braun beschreiben würde, Farben sind nicht gerade meine Spezialität, und das ihr ausgezeichnet stand.